Poolheizung selber bauen 2018

Die 7 besten Poolheizungen und Praxistipps.

Aktualisiert: 27. April 2018

Der langersehnte Pool steht endlich im Garten. Der Sommer ist da, und die Vorfreude auf den Sprung ins eigene Pool ist riesig groß. Was könnte diese ideale Vorstellung trüben? Es könnte sich möglicherweise darum handeln, dass der Pool eher an ein Eisbad als an eine angenehme Abkühlung erinnert. Dieser Fakt mag das Erlebnis deutlich trüben. Sicherlich ist es gesund für Herz, Kreislauf und Immunsystem, sich in die kalten Fluten zu stürzen, aber es ist nun nicht sonderlich angenehm, in kaltem Wasser ein paar Bahnen zu schwimmen oder einfach nur auszuspannen. Die alternative Lösung könnte hier eine Poolheizung sein. Es muss nicht einmal ein gekauftes Modell sein, nein, es ist auch durchaus möglich, sich die eigene Poolheizung selber zu bauen.

Turbo Sunny Turbo Sunny
Miganeo Premium-Pool  Solarkugel Miganeo Premium-Pool Solarkugel
Aquamarin Pool Solarfolie Aquamarin Pool Solarfolie
Miganeo Premium-Pool Solarfolie Miganeo Premium-Pool Solarfolie
Steinbach  Exclusiv 49106 Steinbach Exclusiv 49106
Speed Solar Sun LDPE 49120 Speed Solar Sun LDPE 49120
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Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
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Miganeo Premium-Pool Solarkugel
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Steinbach Exclusiv 49106
Speed Solar Sun LDPE 49120
1,3 Sehr gut
1,5 Sehr gut
1,7 Sehr gut
1,9 Sehr gut
2,0 Gut
2,4 Gut

Abstimmungsergebnis

16+
33+
1+
1+
3+
6+

Typ

Solarheizung
Solarheizung
Solarmatte
Solarmatte
Solarheizung
Solarheizung

Maße

79 x 279 x 8
cm
55 x 55 x 27
cm
600 x 400 x 1
cm
366 x 366 x 0,5
cm
110 x 69 x 14
cm
300 x 70 x 1
cm

max. Erwärmung

ca.
+3-5
°C ca.
+3-5
°C ca.
+2
°C ca.
+2
°C ca.
+3
°C ca.
+3-5
°C

kein Zubehör erforderlich

Wasserpumpe notwendig
Wasserpumpe notwendig
Wasserpumpe notwendig
Wasserpumpe notwendig

Durchflussmenge

500
l/h
7.500
l/h
10000
l/h
10000
l/h

Verbindungsschlauch Ø

32 oder 38
mm
32 oder 38
mm
38
mm
32 oder 38
mm

Vorteile

  • Heizung mit natürlicher Sonnenenergie
  • recy­celbar
  • für Ver­bin­dungs-schläuche mit unter­schied­li­chen Ø pas­send
  • Aus­rich­tung auf Son­nen­strahlen durch gewölbte Anord­nung der Schläuche
  • für Ver­bin­dungs-schläuche mit unter­schied­li­chen Ø pas­send
  • Einfach zuzuschneiden
  • sofort ein­setzbar
  • platz­spa­rend ver­staubar
  • schützt auch vor Ver­sch­mut­zung
  • schützt auch vor Ver­sch­mut­zung
  • sofort ein­setzbar
  • platz­spa­rend ver­staubar
  • Zuschneidbar
  • Hochwertige Ausführung
  • Aus­rich­tung auf Son­nen­strahlen durch Schräge mög­lich
  • sch­neller und ein­fa­cher Aufbau
  • leicht – auch platz­spa­rend auf­zu­hängen
  • für Ver­bin­dungs­schläuche mit unter­schied­li­chen Ø pas­send
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Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Die Schwimmbadheizung für den eigenen Gartenpool lässt sich vor allem dann, wenn man die Solarthermie nutzt, recht einfach selber bauen. Egal, ob beheizbarer Whirlpool, größeres Planschbecken oder mittelgroßer Pool, für jedes Bauvorhaben lassen sich entsprechende Anleitungen finden.

  • Zur richtigen Dimensionierung sollte man vor dem Bau schon die entsprechende Berechnung durchführen, was an Material benötigt wird, um die erforderliche Leistung der Anlage zu gewährleisten, die das Warmwasser produziert.

  • Eigentlich können alle Heizungsarten zur Schwimmbadheizung selber gebaut bzw. selbst montiert werden. Seit es nur der Solarabsorber, die Holzheizung oder die elektrische Poolheizung. Der Bau bzw. Aufbau ist in keinem Fall ein Buch mit sieben Siegeln.

Die Schwimmbadheizung für mehr Komfort

poolhiezung-selber-bauen-mit-solarenergie

Mit einer Poolheizung mit Solarenergie können Sie Ihren Pool ohne große laufende Kosten auf Temperatur bringen.

Mit Hilfe einer Poolheizung lässt sich das Wasser im Pool auf eine angenehme und wunschgemäße Temperatur bringen. Aber die Schwimmbadheizung sorgt in der Tat noch für weit mehr Komfort, denn dank ihr ist es möglich, vollkommen unabhängig von der Witterung den Pool benutzen zu können, weil immer die Temperatur im Pool vorherrscht, die man dank der Poolheizung eingestellt hat. Auch wenn dem kalten Nass eine Menge gesundheitliche Vorzüge zugeschrieben werden, so wird die wahre Entspannung aber doch sehr viel eher im wärmeren Wasser gefunden.

Was vielen Pool Besitzern möglicherweise nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass eine Poolheizung aber noch weit mehr Nutzen bringt. Die gleichbleibenden Temperaturen haben deutliche Auswirkungen auf die chemische Wasseraufbereitung, die dadurch auf einem konstanten Niveau bleibt.

Möglicherweise ist der ein oder andere Poolbesitzer nun aber bei den Preisen von fertigen Poolheizungen eher abgeschreckt und überlegt, seine Poolnutzung dem Wetter anzupassen oder einfach den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.

Aber es gibt eine weitere Alternative. Es ist nämlich durchaus möglich, ohne ein übermäßiges Maß an handwerklichem Geschick zu haben, sich selber eine Poolheizung zu bauen. Klar hängt der jeweilige Aufwand auch immer von der Bauart der Poolheizung ab. Zunächst einmal ist es wichtig, sich einen Überblick über alle Varianten an Poolheizungen zu verschaffen. Erst dann sollte man beginnen, sich im Baumarkt mit den notwendigen Bauteilen auszustatten.

Im Folgenden werden fünf Heizungsarten unterschieden.

  1. Die Solarheizung
  2. Die Poolheizung mit Wärmetauscher
  3. Die Poolheizung mit Wärmepumpe
  4. Die elektrische Poolheizung
  5. Die Holzheizung im Außenofen

Vorab sei klargestellt, dass es keine allgemeingültige Antwort darauf gibt, welche Poolheizung nun die beste ist. Letztlich hängt diese Entscheidung von  verschiedenen Faktoren ab. Um nur einige Punkte zu nennen, so könnte die Gewichtung auf Effizienz, Energiewirtschaft und Kosten beim Beheizen des eigenen Pools liegen.

Die Poolheizung mit Solarabsorber

funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip einer sonnenbetriebenen Poolheizung einfach erklärt.

Die Solarheizung ist wohl eine der häufigsten Variante, das Poolwasser auf Temperatur zu bringen. Der besondere Vorteil bei der Solarthermie ist, dass die Betriebskosten für den Solarabsorber oder das Solarpanel gegen Null laufen. Es wird nur Strom benötigt, der die Pumpe antreibt, die das Wasser vom Pool in den Heizkreislauf befördert.

Mit Hilfe einer Poolpumpe, zum Beispiel der der Sandfilteranlage, wird das Poolwasser zu den Solarabsorbern gepumpt, nachdem das Wasser zuvor gefiltert wurde. Der Solar-Absorber besteht aus dünnen Platten oder Rohren. Durch die Sonneneinstrahlung erwärmen sich diese Platten und geben die Wärme an das durchströmende Wasser ab. Anschließend fließt das erwärmte Wasser in den Pool zurück. So wird für ein konstantes Aufheizen des Poolwassers auf bis zu 30 Grad Celsius gesorgt.

Die Größe des Absorbers spielt hier die wesentlichste Rolle, darum muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Verhältnisse zueinander passen. Grundsätzlich gilt hier folgende Berechnung: Die Solar-Poolheizung sollte über die gleiche Fläche verfügen wie der Pool.

Wenn man also beispielweise einen Pool besitzt, der 120 qm groß ist, dann sollte die Solaranlage ebenso über eine Fläche von 120 qm verfügen. Wenn die Fläche aber kleiner ausfällt, dann ist die Wärmeleistung der Sonne meist nicht ausreichend, um das Wasser aufwärmen zu können, oder es dauert um einiges länger.

Sobald man die Funktionsweise eines Solarabsorbers verstanden hat, so erschließt sich auch der Aufbau eines solchen Solarabsorbers. Nun ist es nicht mehr schwer, eine derartige Solaranlage im Selbstbau zu realisieren. Auf diese Weise lassen sich gravierende Kosten einsparen. Extra Solarabsorber sind inzwischen in den meisten Baumärkten und dem Fachhandel für den DIY-Bau erhältlich. Ein solcher Kauf von speziell entwickelten Absorbern empfiehlt sich, da diese üblicherweise auch mit einfachen und für Laien verständlichen Bauanleitungen geliefert werden. Hier werden der eigentliche Solarabsorber und die meisten für die Montage notwendigen Bauteile gleich mitgeliefert.

Zu dieser Heizungsart zählen auch die Solarmatten und Solar-Abdeckungen für den Pool. Die Abdeckungen haben zusätzlich noch den Vorteil, dass sie den Pool vor Verschmutzungen schützen.

Vor dem Bau sollte geprüft werde, ob genügend Fläche zum Aufbau mit südlicher Ausrichtung vorhanden ist.

Poolheizung mit Wärmepumpe und Wärmetauscher

Auch eine Poolheizung mit Wärmetauscher kann mit Solarenergie betrieben werden und wird auch bisweilen so angeboten. Hierbei ist zu beachten, dass in diesem Fall zwei Kreisläufe, ähnlich wie bei jeder „normalen“ Heizung, gegeneinander laufen. Wenn also ein Wärmetauscher eingesetzt wird, ist im ersten Kreislauf Wasser aus der eigentlichen Heizungsanlage, im zweiten Kreislauf das Wasser des Pools. Grundsätzlich herrscht die Meinung vor, dass sich eine solche Schwimmbadheizung nur bei Pools mit großem Volumen lohnt. Wärmetauscher sind in der Regel aus Kunststoff gefertigt, bei den hochwertigeren Versionen handelt es sich auch um Metall.

Da eine Poolheizung mit Wärmepumpe wie eine klassische Klimaanlage funktioniert, ist diese Variante eher etwas für echte Profis.

Solarheizung und Eigenbau

In den meisten Fällen wird tatsächlich eine Solarheizung als ideal für das Erwärmen des Pools empfunden. Eine derartige Poolheizung benötigt keinen oder kaum Strom, da sie mit Solarenergie läuft, und schont dadurch zusätzlich den eigenen Geldbeutel. Der Strom wird nur für den Antrieb der Poolpumpe benötigt, nicht jedoch direkt für die Erwärmung des Wassers. Wird für die Einspeisung des Wassers in den Heizkreislauf die Pumpe der Sandfilteranlage verwendet, ist die Energiegewinnung also mehr oder weniger kostenlos. Eine solche Poolheizung ist mit ein wenig handwerklichem Geschick durchaus selbst zu bauen. Besonders diese Aspekte sprechen für eine Solarheizung:

  • einfache Montage
  • kostengünstig im Erwerb
  • gut selbst zu bauen
  • kann mit jeder Poolgröße verwendet werden

Und so geht’s

Außer dem eigentlichen Solarabsorber sind für die eigene Poolheizung mit Sonnenkraft noch weitere Teil von Nöten. Für das Auffangen der Sonnenstrahlen ist das Solarpanel selber verantwortlich und somit natürlich für das Aufwärmen des Wassers im Pool. Hauptsächlich besteht der Absorber aus PVC Röhren. Durch diese Röhren fließt das Wasser des Pools. Hier erfolgt das Aufheizen durch das auftreffende Sonnenlicht. Eine solche Anlage kostet im Handel zwischen 50 und 120 Euro. Im Grunde werden eigentlich nur die passenden, möglichst schwarzen Rohre bzw. Schläuche benötigt, um einen Solarabsorber im Eigenbau kostengünstig zu konstruieren. Flexible Rohre sind dabei sowohl praktisch als auch sinnvoll. Ein schwarzer Schlauch ist deshalb von Vorteil, weil dieser erfahrungsgemäß am besten die Wärme an das Wasser abgibt. Außerdem benötigt man noch passende PVC Winkel für den oben gelegenen Anschluss zwischen Pumpe und Absorber. Für den Rücklauf in den Pool benötigt man noch einen Kugelhahn. Auf der Einkaufsliste sollten noch genügend Muffen, Klemmen und natürlich ausreichend Rohrmaterial stehen.

Einkaufsliste:

  • vorzugsweise schwarzer Schlauch oder Rohr in erforderlicher Länge
  • PVC Winkel
  • 2 Kugelhähne
  • Muffen
  • Klemmen
  • Wasserfesten Kunststoffkleber

Zunächst muss einfach geklärt sein, wo der Absorber aufgebaut werden soll. Besonders bieten sich hier Dächer an, beispielsweise von einem Schuppen, der Garage oder das Hausdach. Das sind die Orte, an denen sich die Solarenergie ungehindert auffangen lässt, zusätzlich stört der Absorber hier nicht weiter. Sobald man am Boden ausreichend Platz für den Bau der Poolheizung gefunden hat und dieser entsprechend frei geräumt ist, werden zunächst die Rohre ausgelegt. Dies sind die Rohre, durch die das Wasser des Pools ungehindert hindurchfließen kann. Nun werden Rohre mit den Muffen verbunden und die Verbindungen werden ordentlich verklebt. Falls für den gesamten Absorber nicht genügend Platz zur Verfügung stehen sollte, kann man auch mehrere Absorber bauen, diese müssen dann nur vor der Pumpe des Pools zusammengeführt werden. Danach kann der fertige Solarabsorber an dem vorgesehenen Platz angebracht werden. Wichtig ist, dass sich die Rohre des Absorbers ungehindert ausdehnen können, denn dies wird die Folge der Sonneneinstrahlung sein. Die angebrachten Absorber müssen gut abgesichert sein, so dass er nicht durch Wind weggeweht werden können.

Zum Schluss muss man nun den fertigen Solarabsorber nur noch an den Wasserkreislauf des Pools anschließen. Vom Pool aus wird das Wasser durch die Pumpe in den Absorber gepumpt. Diese Verbindung sollte mit einem der Kugelhähne gesichert werden, um einen Rücklauf zu verhindern. Das Wasser wird nun im Rahmen des regulären Pumpvorgangs in den Absorber geleitet, in diesem erwärmt und wieder hinab in den Pool geleitet. Auch der Rücklauf zum Pool sollte mit dem zweiten Kugelhahn versehen werden, somit wird auch dieser Rücklauf abgeschlossen.

Wie das konkret aussehen kann, zeigt dieses YouTube  Video

YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=4_99_zDQ8qo

Das Prinzip werden viele von einer mini Ausführung einer solchen Anlage kennen, dem Gartenschlauch, der im Sommer im Garten liegt, und wo man sich wundert, wie warm das Wasser darin doch geworden ist.

Die Wärmepumpe

Mit demselben System wie auch beim Kühlschrank arbeitet letztlich die Wärmepumpe, nur im umgekehrten Sinn. Die Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft ihre Wärme und überträgt diese Wärme auf das Wasser in ihrem Pool. Für den Bau einer Wärmepumpe werden folgende Dinge benötigt: Eine Pumpe, eine Quellenanlage und ein Wärmeverteiler. Außerdem wird noch ein Kondensator benötigt, der die aufgenommene Energie so umwandelt, dass diese als Heizenergie für ihren Pool verwendet werden kann. Außerdem kann die Wärmepumpe sogar in die Erde eingelassen werden und spart somit sehr viel Platz. Gräbt man die Wärmepumpe weit genug ein, wird sie auf diese Art sogar vor Frost geschützt.

Der Wärmetauscher

Im Fall der Verwendung eines Wärmetauschers wird dieser an das bestehende Heizungssystem angeschlossen. Durch einen zweiten Kreislauf wird das Wasser erwärmt. So ist das Wasser der Heizungsanlage dann der erste Kreis und das Poolwasser bildet den zweiten Kreis. Zumeist werden die Wärmetauscher aus Metall oder Kunststoff gebaut. Bei einem Wärmetauscher gibt es die Wahl zwischen zwei verschiedenen Formen, und zwar Platten- oder Röhrenform. Wenn der erste Kreis eine Solaranlage ist, bietet sich die Plattenform an. Hier könnte dann allerdings alles über Solar eingespeist werden. Außerdem benötigt man ein Absperrventil und eine Rückflusssperre.

Die Holzheizung für den Pool

Auch die Holzheizung bzw. die Erwärmung des Poolwassers mit einem Holzofen eignet sich für den Selbstbau. Mit entsprechender Bauanleitung lässt sich damit auch gut ein beheizbarer Whirlpool realisieren und natürlich auch das Wasser für einen größeren Pool aufheizen. Ein Außenofen liefert hier das benötigte Warmwasser. Das Holzfeuer erwärmt hier das Wasser, das durch eine Heizspirale fließt. Beim Material, das für diese Heizspirale verwendet wird, ist darauf zu achten, dass es gegenüber den für das Poolwasser verwendeten Chemikalien unempfindlich ist. Damit die Holzheizung einen großen Pool mit dem benötigten warmen Wasser versorgt, muss natürlich eine ganze Menge Holz durchgefeuert werden. Der Holzofen ist sicher eine nicht ganz so gängige Variante für die Poolwassererwärmung.

Betriebskosten der unterschiedlichen Poolheizungen

Die Kosten bestehen im Wesentlichen aus drei Komponenten: Den Kosten für die erstmalige Aufheizung des Pools, für die Aufrechterhaltung der Temperatur und für die Pflege der Anlage.

Heizungsart

Betriebskosten

Solarabsorber

Die Materialien zum Bau sind vergleichsweise günstig. Wird die Anlage nicht über die Sandfilteranlage betrieben, benötigt sie eine extra Pumpe. Die Betriebskosten sind äußerst gering und beinhalten eigentlich nur die Stromkosten für die Pumpe, die das Wasser in die Solarkollektoren pumpt. Wartungskosten fallen kaum an.

Elektrische Poolheizung

Geringe Anschaffungskosten. In den Verbrauchkosten sehr teuer, da die gesamte Wärme über das Stromnetz bezogen wird. Die Höhe der Kosten hängt also davon ab, wie oft man die Heizung einschaltet. Dafür ist aber eine Ganzjahresnutzung möglich.

Wärmepumpe

Die Anschaffungskosten liegen hier schon im höheren Bereich. Je nach Poolgröße können die Preise auch weit über 1.000 Euro liegen. Dafür sind die Betriebskosten recht moderat. Für eine Wärmepumpe empfiehlt es sich, einen Fachmann zu Rate zu ziehen. So eine Anlage generiert natürlich auch entsprechende Wartungskosten.

Wärmetauscher

Die Anschaffungskosten sind etwas niedriger wie für die Wärmepumpe. Da so eine Anlage über die Heizungsanlage des Hauses läuft, fallen natürlich auch hier dann die Energiekosten an. Diese liegen zwischen denen für eine Elektroheizung und einer Wärmepumpe.

Ofenheizung

So ein außenliegender Poolofen kostet in der Anschaffung ca. so viel wie die Wärmepumpe. Bei den Betriebskosten ist nun die Frage, wie günstig man ggf. an den Brennstoff Holz kommt. Hier ist schnell ein Schüttraummeter Holz verfeuert, um eine angenehme Wassertemperatur zu erzielen.

 

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